Selbstvertrauen stärken

Selbstvertrauen Selbstwert

Tipps und Sichtweisen die Dein Selbstvertrauen stärken.

Das Selbstvertrauen misst sich am eigenen Gefühl für Wertigkeit. Diese Wertigkeit hat unsere Umwelt geprägt. Es gibt keine Richtlinien, wann jemand wertvoll ist und wann nicht. Es gibt so viele Meinungen zu diesem Thema, wie es Menschen gibt.
Grundsätzlich liegt die Bewertung unserer Person im Auge des Betrachters, deshalb gibt es keinen Grund, weshalb wir uns nicht wertvoll fühlen sollten.

Unsere Umwelt hat unsere Wertigkeit und unser Selbstvertrauen durch Ihre subjektive Brille in einem frühen Stadium unseres Seins geformt.

Welche Sätze haben Dein Selbstvertrauen geprägt?

Schreibe sie auf, beobachte Deine Gedanken und werde Dir darüber bewusst, was Du unbewusst über Dich denkst. Was hat Dir Deine Umwelt suggeriert?
Ich bin zu laut, ich bin zu empfindlich, ich habe kein Recht zu fühlen, das darf ich nicht sagen, weil es jemanden stört usw.
Ich muss mich vorsehen, es ist besser sich nicht zu zeigen.
Sich im Hintergrund halten ist sicherer.
Ich muss der/die Beste sein.
Ich muss der/die Schlauste sein.
Ich muss lieb sein, sonst geht es ….. schlecht.
Ich bin hässlich, ich bin dick, ich bin uninteressant und ich bin dumm.

Untersuche diese Sätze, die Dein Selbstvertrauen schwächen und drehe sie um:

• im Vergleich zu wem bin ich zu laut, kenne ich jemanden der noch lauter ist? Was bedeutet zu laut?
• Was darf ich fühlen und wer entscheidet, was ich fühlen darf? Was sind richtige und was sind falsche Gefühle?
• Empfindlich zu sein ist eine Gabe, Sensibilität steht für eine starke Intuition. Empfindliche Menschen haben gute Antennen und sind empathisch.
• Ich bin ein Versager. Welche Kriterien bestimmen, dass Du ein Versager bist? Im Vergleich zu was oder wem? Vielleicht wirst Du an Kriterien gemessen, die nicht Deinen inneren Werten entsprechen.
• Ich bin hässlich? Was bedeutet hässlich, im Vergleich zu was? Jeder Mensch hat ein Herz voller Liebe, das nicht hässlich sein kann.
• Ich bin uninteressant. Niemand ist uninteressant. Du hast Dir bisher nicht erlaubt, Du zu sein. Wenn Du Deine Lebendigkeit entwickelst und zulässt, kommt Deine innere Welt nach außen. Sei mutig, das Leben ist zu kurz, um nicht lebendig zu sein. Und wenn Du lieber ein stiller Mensch bist, in Ordnung. Es können nicht alle Menschen gleich sein, das wäre langweilig.
• Ich kenne den Erpressungsversuch der Erwachsenen, die behaupten, dieses und jenes Verhalten würde sie krank machen. Kann das wahr sein?

Fazit

Diese negativen Sätze können alle entkräftet werden, weil Sie keinerlei Substanz haben, sie sind unbewusste Glaubenssätze und Verhaltensregeln, die ohne Fundament existieren. Wenn Du Dir über Deine hemmenden Muster und Glaubenssätze bewusst wirst, kannst Du sie loslassen.
Überlege mal, wie viele Menschen leben auf diesem Planeten? Und die Meinung eines einzelnen Menschen beeinflusst Dein Wohlgefühl und Deine Lebensqualität?
Überlege, was haben Dir Deine Selbstzweifel und Kritik bisher eingebracht, außer schwere und lustlose Zeiten? Es gibt keinen Grund, Dich nicht toll zu finden, gibt es keinen Grund, mit Dir zu hadern.

Die Wahrheit über Sätze, die unser Selbstvertrauen schwächen:

Jeder Mensch ist einmalig, der eine ist laut und der andere ist still. Wir alle sind verschieden und wer sollte uns vergleichen? Wir sollten uns auch nicht vergleichen, denn das hemmt unsere Lebendigkeit.  Dabei bedeutet unsere Lebendigkeit Lebenslust und Selbstvertrauen.
Was löst Lebendigkeit in Dir aus, welche Ängste entstehen, wenn Du Ihr freien Lauf lässt? Was könnten die anderen sagen? Mal unter uns, wenn würde das interessieren?
Ist Dir aufgefallen, dass selbstbewusste Menschen nicht kritisiert werden?
Umso mehr Du Dich magst und akzeptierst, umso mehr mag Dich Deine Umwelt. Im
Grunde genommen reflektiert die Umwelt unsere innere Atmosphäre, sie spiegelt, was wir denken und fühlen.
Ich genieße es, Menschen zu betrachten, die sich in sich wohlfühlen. Sie stahlen Stärke aus.

Eine weitere Wahrheit über unser Selbstvertrauen ist

Gibt es Eigenschaften die Dir an anderen Menschen gefallen? Diese Eigenschaften besitzt Du auch, sonst würdest Du Sie nicht erkennen.
Astrologisch betrachtet beinhaltet jede unserer sogenannten Schwächen auch das Gegenteil. Ängstliche Menschen haben die Fähigkeit, mutig zu sein.
Mangelndes Selbstvertrauen beinhaltet astrologisch gesehen die Möglichkeit, ein starkes Vertrauen zu entwickeln. Und mangelnde Selbstliebe beinhaltet, ein starkes Ich zu entwickeln.

Der Mensch scheint schwierige Umstände zu brauchen, um sich zu entwickeln.
Hart erarbeitete Stärken, wissen wir zu schätzen. Sie sind zu einer zweiten Haut geworden.

Fazit über das Selbstvertrauen:

Entspann Dich, sei liebevoll, die Zeit ist viel zu kostbar, um Sie mit Selbstkritik zu vergeuden. Du bist genial. Entwickle in Dir die Eigenschaften, die Dir an anderen gefallen und sei sicher, sie sind ein Teil von Dir, sonst würdest Du sie nicht erkennen.
Überlege Dir in jeder Minute, was kann ich jetzt tun, um mich zu unterstützen.
Lerne Dich abzugrenzen. Du hast viel Klarheit und Kraft in Dir, entwickle diese Stärken. Du kannst entspannt Deine Bedürfnisse und Wünsche ausdrücken.

Werde Dir über Deine Rechte bewusst:

• Deine Bedürfnisse auszudrücken
• lebendig zu sein
• Dich zu lieben
• geliebt zu werden
• die Wahrheit zu erfahren
• wie ein Mensch mit Respekt behandelt zu werden
• Spaß und Lust zu empfinden
• …………………

Vervollständige die Liste Deiner Rechte und beginne damit, Dich so zu verhalten.
Nimm Dich wahr und behandle Dich respektvoll.
Es ist Zeit in die andere Richtung zu gehen. Ich beobachte viele junge Menschen, die mehr Selbstvertrauen haben, als ich früher. Sie stehen zu sich und sagen was Sie denken. Wir können viel von Ihnen lernen.

Die Stärke, die hinter einem mangelndem Selbstvertrauen steht:

Durch mein mangelndes Selbstvertrauen habe ich gelernt, Stärke, Klarheit und Kraft zu entwickeln. Ich bin durch viele Selbstzweifel und innere Kritik gegangen, habe dadurch meine Lebendigkeit und Freude korrumpiert. Ich habe gelernt mir weniger bis keine Gedanken darüberzumachen, was andere über mich denken oder wie Sie mich finden. Meine Lebendigkeit und Kreativität habe ich genießen gelernt, sie haben sich in Schätze verwandelt. Früher habe ich mich für genau diese Schätze geschämt. Durch den Schmerz entwickelte ich Selbstvertrauen.

Für die Selbstbefreiung müssen alte und tiefe Lebensmuster verändert werden, alte Schuldgefühle oder Scham sich auflösen. Der Mensch strebt im Grunde seines Herzens nach Lebensfreude und Liebe, egal was er getan oder erlebt hat.

Wir alle leben in einer Welt des Mangels und suchen nach Liebe und Anerkennung, stattdessen gibt es Verletzungen und Schmerzen. Steig aus und genieße Dein Leben, Du bist großartig.
Wenn traumatische Erlebnisse der Grund für ein mangelndes Selbstvertrauen sind, ist es wichtig, sich professionelle Hilfe zu holen. Zeit, das Alte hinter sich zu lassen, es gibt deshalb keinen Grund das Leben nicht zu genießen.
Umso tiefer es geht, umso höher kann man aufsteigen. Menschen, die tief fallen, können hochfliegen.

Erinnere Dich auf Deinem Weg zu mehr Selbstvertrauen:

1. Die Verantwortung für Deine Erfahrungen liegt in Dir. Die Familie und Umgebung reflektieren Deine Energie.
2. Jeder Mangel, Schwäche oder Schwierigkeit beinhaltet eine Stärke.
3. Was wir an anderen Menschen bewundern, ist in uns.
4. Unsere Wertlosigkeit begründet sich nur auf wenige Menschen, die in Ihrer eigenen Geschichte gefangen sind.
5. Wer  außer Dir, kann Dir die Berechtigung zum glücklich sein geben?
6. Jeder negative Glaubenssatz kann verändert werden, es gibt keine Beweise für deren Gültigkeit.

Ein Tipp zu mehr Selbstvertrauen

Handle aktiv unterstützt Dich, wenn wir uns nicht bewegen, erstarrt die Energie.
Handle und agiere auf der körperlichen und kreativen Ebene, suche aktiv Situationen, die Spaß machen und die Du liebst.
Beim Tanzen, wird Energie umgewandelt und ausgedrückt, Tanzen macht Spaß und bereichert unser Leben. Wenn wir uns körperlich und kreativ ausdrücken, verändert sich der Emotional-Körper und damit unsere Gedanken.
Finde heraus, wann Du Dich am lebendigsten fühlst: spazieren gehen in der Natur, Klettern, Fahrrad fahren, Tanzen, Singen, Malen, Schreiben, Töpfern, etc.
Egal, probiere es aus.
In welchen Situationen warst Du voller Selbstvertrauen und was hast Du getan, um Dich gut zu fühlen, was war der Auslöser?
Und bei welcher Aktivität fühlst Du Dich gut, oder welches Bild vor Deinem inneren Auge hebt sofort Deine Stimmung und gibt Dir Kraft? Wann fühlst Du Dich geliebt und was brauchst Du, um Dich geliebt zu fühlen?

Führe ein Buch über Situationen und Handlungen,
• die Dir gut tun und Dich stärken
• die Dich herunterziehen und was Du Dir stattdessen wünscht
• die Dich unterstützen, Dein Leben zu verändern.

Wo willst Du hin und wer willst Du sein?
Und bleibe dran, es ist ein langer Prozess, es ist wie das Rauchen aufhören oder dauerhaft abzunehmen.
Du wirst merken, es wird immer leichter und Du immer stärker. Bleib fokussiert.

Bei meinen Handlungen geht es mir um die Frage, ob ich jemandem schade. Es gibt bestimmte ethische Grenzen, die ich nicht verletze. Ich setze Grenzen für meine Umwelt und ich setze ethische und menschliche Grenzen für mich.

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