Saturn im Steinbock

Steinbock Saturn

Der Saturn läuft in ein paar Tagen in den Steinbock.

Der Planet Saturn wird dem Tierkreiszeichen Steinbock zugeordnet. Der Saturn und somit auch der Steinbock stehen in der Astrologie für:

  • Verantwortung und Pflichtbewusstsein
  • Ernsthaftigkeit und Zuverlässigkeit
  • Struktur und Beherrschtheit
  • Durchhaltevermögen, Zähigkeit, Pessimismus, Steifheit, Ängstlichkeit, Geiz, Starrsinn und Hemmung, etc.

Er steht für klare Grenzen und Strukturen, die es den Menschen ermöglichen, auf höchster Stufe miteinander zu leben.
Das ist ein wichtiges Anliegen für den Steinbock.

Er sucht nach den perfekten Regeln und Strukturen.
Er wird vor allem dem Sternzeichen des Steinbocks zugeordnet.
Der Steinbock repräsentiert die Staatsmacht, Ämter, Politik und Institutionen, die das Leben regeln und strukturieren.
Er ist leistungsbezogen und ehrgeizig.
Er steht ebenfalls für Vorgesetzte, Selbständige, Beruf, Berufung, Karriere und Öffentlichkeit.
Körperlich steht er für Knochen, Knie, Gelenke, Knorpel und das Alter.

Saturn im Schützen

Der Saturn hielt sich die letzten 2-3 Jahre im Schützen auf.
Der Schütze steht für ferne Länder, fremde Kulturen, Religion und die Suche nach dem Sinn des Lebens.

Bei diesem Wechsel des Sternzeichens, könnte jetzt ein Ringen um neue Strukturen und Regeln beginnen,
oder das Festhalten und die Erstarrung im Alten.

Pluto, ein anderer Planet, der für Zerstörung, Tod und Erneuerung steht, der seit vielen Jahren im Steinbock steht,
hat vieles an Struktur und festen Formen zerstört.
Saturn könnte nun eine Veränderung des Alten bedeuten. Es ist aber auch möglich, dass der Mensch die negativen Eigenschaften des Saturns lebt.
Das heißt, starre Grenzen, Hemmungen, Bevormundung, rigide Lebensstrukturen und Ängstlichkeit.
Das Chaos würde dann nur oberflächlich geglättet werden, darunter würde es weiter instabil und ungewiss bleiben.

Fazit des Saturns im Steinbock:

Der Mensch möchte eine lebenswertes und sinnvolles Leben, das bedeutet Freiheit und Selbstbestimmung und keine Ausbeutung, Hunger oder Versklavung, etc.
Wenn der Mensch sich an seine wirklichen Menschenrechte erinnert, die da lauten könnten: ” jeder hat ein Recht auf Gesundheit, freie Entfaltung,
Freunde, Liebe, Nahrung und Wasser“, wäre ein positive Veränderung möglich.
Es steht ein Umdenken an, der Mensch, die Tiere und die Natur sollten im Vordergrund stehen, nicht die Macht und das Geld Einzelner.

  • Ist es nicht schade, dass Millionen für Filme ausgeben werden und Menschen verdursten und verhungern?
  • Ist es nicht traurig, dass Menschen bei uns erfrieren?
  • Wie kann es sein, dass unser Wald für Profit abgeholzt wird?
  • Ist es wirklich möglich, dass Profit wichtiger ist und dafür Umweltverschmutzung und die Vergiftung der Lebewesen in Kauf genommen wird?
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